






Nein, es ist kein Schreibfehler ;-) ... Isabelle, unsere Ernährungsberaterin, sieht das nämlich so:
Haben Sie sich schon Gedanken gemacht, wie Sie das Weihnachtsfest feiern werden? Was für ein Festessen Sie zubereiten werden? Welcher Wein auf Ihrem weihnachtlichem Tisch Platz nehmen soll?
„Wein gehört zum guten Essen dazu!“ sagt bekanntlich jeder Franzose, aber auch für immer mehr Deutsche ist ein guter Wein bei festlichen Mahlen, Feiern und gesellschaftlichen Treffen unabdingbar.
Aber wussten Sie schon: Manche trinken Wein sogar aus rein medizinischen Gründen! Die alten Griechen und Römer haben Wein nicht nur bei unzähligen Feierlichkeiten getrunken, sondern den gesundheitlichen Aspekt des Getränks schnell erkannt: seine lindernde Wirkung auf Magen-Darm-Trakt, Kreislauf, Nieren- und Blasenbeschwerden, als Desinfektionsmittel für das stets keimbelastete Wasser. Schon Homer (800 vor Christus) setzte den Nutzen des Weines für die Menschen dem des Feuers gleich und Plutarch bemerkte: „Wein ist unter den Getränken das nützlichste, unter den Arzneien die schmackhafteste, unter den Nahrungsmitteln das angenehmste.“ Seine bekanntermaßen positive Wirkung auf den Kreislauf spiegelt sich im alten italienischen Sprichwort wieder: „Gut Wein, gut Blut!“
Heute wissen wir genauer, worin die positive Wirkung des Weines auf unseren Organismus besteht:
Neben den angenehmen Geruchs-, Farb- und Geschmacksstoffen befinden sich im Wein Elektrolyte und Vitamine, insbesondere B6 (Pyridoxin) als „Nervennahrung“ und C (Ascorbinsäure), das als „Radikalfänger“ wirksamen Zellschutz leistet.
Die wichtigste gesundheitliche Funktion wird aber dem Rotwein mit seinen Phenolenten wie z. B. Flavonoiden, Salicylaten und Tanninen zugeschrieben, die in einem hohen Maße antiseptisch und antioxidativ wirken. Die sogenannten oligomeren Proanthocyanidine (OPC) beugen zudem der Plaquebildung in Gehirn (Alzheimer!) und Kreislauf (arterielle Verschlusskrankheit), sowie dem Wachstum von Tumorzellen im Dickdarm vor.
So kommt es zum „französischen Paradox“: Viel Wein hält jung und verlängert das Leben! Aber Vorsicht: „Viel“ steht hier relativ zum ganzen Leben!
Wie immer entscheiden Dosis und Qualität über heilsame oder toxische Wirkung. Belassen Sie es wie die Franzosen bei einem Glas täglich! Und achten Sie auf die Güte: Rotweine unter 13,5 % sind von der Marke „Chateau Migraine“! Mehr und schlechter Wein macht abhängig, dick und ist ein „Magnesiumräuber“!
Genießen Sie also in gesundem Maße Ihr Weihnachtsfest mit einem gut ausgewählten Bio-Wein! Erholen Sie sich über die Feiertage und kommen Sie gesund ins neue Jahr!
Ihre Produkt- und Ernährungsberaterin Isabelle Dreier
Notiert am 13.12.11 um 10:08 Uhr in der/den Kategorie(n): Aus allen 3 Märkten, Ernährungstipps

Na, was machen die Ziele? Nutzen Sie immer noch ihre Motivation und Kraft vom Jahresbeginn? Nutzen Sie die etwas längeren Tage und die ersten warmen Sonnenstrahlen für mehr Beweglichkeit? Vielleicht haben Sie auch schon ein paar Kilo abgenommen? Glückwunsch! Und jetzt der Stillstand oder kleiner Rückfall?
Ihre Bemühungen, weiter abzunehmen, werden immer wieder von Ihrem Appetit durchkreuzt: Sie fühlen sich nie richtig satt. Und so lassen Sie sich leicht von Bäcker- oder Pommes-Geruch bei einem WSV-Stadtbummel verführen?
Mein Tipp ist: Hören Sie nicht auf, an sich zu glauben. Sie haben doch schon viel geschafft und was nicht ist, kann noch werden!
Essen Sie sich zu den festen Mahlzeiten an gesunden und vollwertigen Lebensmitteln richtig satt. Essen Sie dabei langsam und hören Sie in sich hinein: Sind Sie wirklich noch hungrig oder schmeckt es einfach nur gut?
Wenn die Schokolade im Schrank lockt, unterscheiden Sie: Ist es wirklich Hunger oder nur Appetit? Letzterer lässt sich vertreiben, indem Sie sich ablenken oder einfach nur ein bisschen abwarten. Echter Hunger meldet sich mit Magengrummeln oder Energiemangel und wird mit der Zeit größer und aufdringlicher.
Vielleicht haben Sie zu wenig Kohlehydrate in der erste Tageshälfte gegesen und den natürlichen Tagesbedarf nicht gedeckt. Essen Sie dann lieber eine dicke Scheibe Vollkornbrot mit Bio-Marmelade (ca. 1 Teelöffel) mit einem großem Fruchtanteil und wenig Zucker. So geben Sie Ihrem Körper die schnell verfügbaren Kohlehydrate für die Befriedigung und die langsamen für die Sättigung - dann lässt der Hunger nach.
Und ganz wichtig: Lassen Sie nach Möglichkeit nie das Frühstück aus, denn der Heißhunger hollt sie später doppelt so stark ein.
Wenn Sie noch mehr Tipps oder Hilfe brauchen, rufen Sie mich in meiner Praxis an oder besuchen mich im Dengel Biomarkt an den geplanten Verkostungs-Tagen. Ich freue mich auf den baldigen Frühlingsanfang mit Ihnen - Ihre Isabelle Dreier
Notiert am 03.03.11 um 18:00 Uhr in der/den Kategorie(n): Ernährungstipps

Jetzt haben wir schon einige Tage das neue Jahr und jede Menge guter Vorsätze. Haben Sie sich auch was vorgenommen?
Vielleicht mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport machen, abnehmen oder im Beruf mehr erreichen?
Viele von uns wählen dazu den Jahresstart. Januar ist die Zeit, von der die Fitnessstudios leben. Die Kurse sind voll, an den Geräten muss man sich anstellen, weil soviele Menschen in der Silvesternacht gute Vorsätze fassten.
Auch bei mir klingelt öfter das Telefon und mein Kalender wird immer voller mit Beratungsterminen.
Nach dem Motto "Neuer Anfang - neues Glück" nimmt sich die ganze Welt im Januar ein neue Ziele vor.
Das ist auch gut so, denn im Januar sind wir alle wieder entspannt nach der Weihnachtszeit, wir sind motiviert und haben das Gefühl, noch das ganze Jahr vor uns zu haben, um ans Ziel zu kommen.
Aber warum sind manche Ziele so schwer erreichbar?
Ich als Coach helfe Ihnen, die Fehler herauszufinden und die Vorhaben neu umzusetzen...
Hier für Sie ein paar bewährte Tipps:
1. Abnehmen, mit Rauchen aufhören oder mehr Sport treiben - wichtig ist, dass das Ziel realistisch ist und zu Ihnen passt.
2. Zuerst feststellen, ob Sie Ihre Wünsche und Ziele verfolgen und nicht die Erwartungen anderer erfüllen möchten.
3. Ihr Vorhaben muss für Ihr Unterbewusstsein konkret und positiv formuliert sein, z. B. "ich mache jeden Mittwoch und Freitag Sport" anstatt "ich werde jetzt mehr Sport machen".
4. Sie müssen sich Ihren Kalender anschauen und eventuelle Alternativen aussuchen für den Fall, dasa etwas dazwischen kommt.
5. Regelmäßigkeit und Kontinuität ist in der ersten Zeit das Wichtigste.
6. Halten Sie Ihre ersten kleinen Erfolge fest, schreiben Sie sie auf und belohnen sich dafür.
7. Verzeihen Sie sich Rückfälle und machen Sie am nächsten Tag weiter.
8. Nehmen Sie sich Zeit für sich und konzentrieren Sie sich auf Ihre Ziele.
9. Bei allem, was Sie machen und vorhaben, glauben Sie an sich und an Ihr Potenzial. Ein Marathonläufer, der nicht glaubt, dass er ankommt, braucht gar nicht starten!!!
10. Wenn Sie Ihre Ziele doch nicht allein schaffen sollten, holen Sie sich Hilfe, bevor Sie alles wieder auf den nächsten Januar verschieben.
Wenn es mit dem Abnehmen doch nicht so ganz alleine gelingen sollte oder Sie sich mit gesunder Ernährung auseinandersetzen - z. B. bei einem Einkaufstraining bei Dengel Biomarkt - bin ich gerne für Sie da.
Sie können mich gern in meiner Praxis anrufen (www.abnehmen-bielefeld.de) oder ab März auch jedes Wochenende abwechselnd in den Filialen bei Dengel zu Verkostungen antreffen.
Ich wünsche Ihnen allen viel Erfolg, Durchhaltevermögen und Glauben an sich selbst - Ihre ganzheitliche Ernährungsberaterin und Abnehmcoach Isabelle Dreier
Notiert am 27.01.11 um 19:36 Uhr in der/den Kategorie(n): Ernährungstipps
Gerade war 1. Advent und jetzt sind es nur noch ein paar Tage bis Weihnachten.
Gerade diese vorweihnachtliche Zeit, die für Kinder unheimlich lang erscheint, bis die 24 Kalendertürchen endlich auf sind, kann für uns Erwachsene nicht lang genug sein, um alles besorgen und organisieren zu können.
Hektik, Staus und Schlangen an den Kassen rauben uns die Ruhe, Freude und Gesundheit. Hustenanfälle, Schnupfen sind die meisten Begleiterscheinungen.
Kein Wunder, denn unser Körper wird jetzt einem enormen Stress und Leistungsdruck ausgesetzt. Das schwächt unser Immunsystem - so werden wir anfällig.
Wenn Sie also gesund ins neue Jahr kommen möchten, sollten Sie spätestens jetzt etwas langsamer werden. Das meiste haben Sie doch bestimmt schon fertig und der Rest lässt sich mit Ruhe und Gelassenheit noch erledigen. Denken Sie jetzt wieder ein bisschen an sich und tun Sie sich was Gutes.
Gehen Sie mindestens 20 Minuten warm angezogen an der frischen Luft spazieren. Essen Sie jetzt vermehrt warme Gemüsespeisen wie Suppen und Eintöpfe, trinken Sie vormittags Bio-Obstsäfte, z. B. Holunder, Hagebutte, Cranberries, Granatapfel, und andere, die Ihnen schmecken (am besten Zimmertemperatur) und nachmittags erwärmende Tees, z. B. mit Ingwer, Zimt oder anderen Gewürzen.
Geben Sie Ihrem Körper genug vollwertigen Kraftstoff und Entspannung. Und wenn es Sie richtig erwischen sollte und Sie nicht Vegetarier sind, dann gibt es nichts besseres als die altbekannte „Omashausmittel“-Hühnersuppe. Das Eiweiß, das Gemüse, die Flüssigkeit und zuletzt die Liebe und Fürsorge von Koch oder Köchin ist eine Mischung, die Sie wieder gesund und fit macht, so dass Sie die Feiertage mit Ihren Lieben doch genießen können.
In dem Sinne wünsche ich Ihnen gesunde, erholsame, genussvolle Weihnachten und ein munteres neues Jahr.
Notiert am 20.12.10 um 20:05 Uhr in der/den Kategorie(n): Ernährungstipps
Am Wochenende ist schon der erste Advent. Die Zeit der Lebkuchen, Zimtsterne, Spekulatius, Marzipan und und und... fängt jetzt an. Überall riecht es nach den wunderbaren Weihnachtsaromen und all dem, was das Herz und der Magen begehren.
Genuss sollte es sein - doch bei vielen fängt da erst richtig der Stress, der Frust und das schlechte Gewissen an. Stress nicht nur wegen der Weihnachtsbesorgungen, sondern Stress wegen des Kampfes und Konflikts mit sich selbst. Das Gewissen steht wie ein Wärter da und lässt den Genuss nicht durch.
Und alles nur, weil man Angst vor Zucker, Fett und Kalorien hat. Dabei ist die Weihnachtszeit doch etwas Besonderes. Besondere Geschmacksrichtungen, besondere Gewürze.
Essen Sie die Leckereien! Verzichten Sie nicht, sondern genießen Sie und essen Sie, aber richtig und bewusst. Schlingen Sie die Köstlichkeiten nicht einfach, sondern Lutschen, Kauen, Fühlen und Schmecken (schmaulen) Sie.
So werden Sie genau in dem Moment aufhören, wenn es für Sie und Ihre Figur gut und genug ist.
Hören Sie also auf, sich selbst zu quälen mit Verzicht, sondern hören Sie auf Ihren Körper und die Sättigungssignale! So wird Ihr Weihnachten gerettet und schön.
Glauben Sie mir:
Nicht in der Zeit von Weihnachten bis Neujahr nehmen wir vorwiegend an Gewicht zu, sondern von Neujahr bis Weihnachten!
Ich wünsche Ihnen allen eine genussvolle, stressfreie und frohe Weihnachtszeit.
Ihre ganzheitliche Ernährungsberaterin Isabelle Dreier
Notiert am 25.11.10 um 08:38 Uhr in der/den Kategorie(n): Ernährungstipps
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